Aktuelles

Allgemeiner Studierendenausschuss – Berlin, den 09.08.2019

Urban Gardening an der HWR Berlin „HWR UniGardening“

Die Bewegung „Fridays for Future“ zeigt, was wirklich wichtig im Leben ist! Unseren Planet und das Klima zukunftssicher gestalten!
Der AStA möchte diesem Ziel mit dem UniGardening-Projekt ein kleines Stück näher rücken.

Grundgedanke

Ziel dieses „Urban Gardening“-Vorhabens ist einen Schritt in Richtung nachhaltiger Zukunftsentwicklung zu machen. Das Projekt soll die Campus schöner und grüner gestalten und langfristig das Mikroklima verbessern. Die Biodiversität und das gesamte Ökosystem kann davon profitieren. „Urban Gardening“ bedeutet Blumen- und Gemüsebeete in die Städte in Form von Gemeinschaftsgärten zu bringen. Es ist eine Form urbaner Landwirtschaft, die auf der ganzen Welt in vielen Großstädten Zulauf findet. Nun sollen auch die derzeit noch wenig begrünten oder brachliegenden Flächen an der HWR genutzt werden. Dieses Projekt ist ein wichtiger Schritt in Richtung nachhaltiger Kreislaufwirtschaft. Die Nachhaltigkeitsdimensionen, Soziales, Ökonomie und Ökologie können mithilfe von städtischen Gemeinschaftsgärten in Einklang gebracht werden.

Dieser Grundgedanke soll unseren Kommilitonnen und Kommilitoninnen und der HWR Umgebung zu Gute kommen. Die Gärten sollen dazu Betragen, dass wir Menschen wieder stärkeren Zugang zu der Produktion ihrer Nahrungsmittel bekommen. Außerdem kann durch die minimale Supply Chain, der Ausstoß von CO2 Emissionen verringert werden und für das Ökosystem haben urbane Gärten einen regulierenden Faktor. Nicht außer Acht zu lassen ist der Aspekt der Campusverschönerung und damit eine höhere Qualität der beiden Unicampus. Nicht genutzte Flächen werden begrünt, Lebensmittel lokal produziert und das ganze unter dem Aspekt des Gemeinschaftlichen.  Es geht auch darum die alte Kulturtechnik des Gärtnerns bzw. der Landwirtschaft allen Interessierten näher zu bringen. Denn nicht nur alle Studierenden sollen mithelfen können, sondern vor allem auch Studierende mit ihren Kindern oder Nachbarinnen und Nachbarn. Durch semesterweise Workshops soll das Konzept erklärt werden. Wir wollen hin zu einem „Nachhaltigen Campus“.

Standorte

Campus Lichtenberg: Start ab August 2019
Campus Schöneberg: noch kein Start in Sicht, aber sobald wie möglich

Umsetzung

Du hast Lust dich bei deinem Uni-Garten zu engagieren? Du hast einen grünen Daumen oder möchtest diesen entdecken?
Melde dich gern beim AStA mit dem Stichwort „UNIGARDENING“: asta@asta-hwr.de

Weitere Durchführungsdetails:

Ziel ist es eine Gruppe Studierender/ Nachbarn aufzubauen, die Spaß und Zeit hat sich permanent um die Beete zu kümmern „Nachhaltigkeitshochschulgruppe der HWR Berlin“. Hilfe von professionellen Gärtnerinnen und Gärtnern, sowie Imkerinnen und Imkern wird der AStA ermöglichen. Für interessierte Studierende sollen Führungen stattfinden und/ oder Workshops zum Thema Uni-Gardening und wie man partizipieren kann und somit seinen eigenen ökologischen Fußabdruck minimal reduzieren kann.

Allgemeiner Studierendenausschuss – Berlin, den 23.07.2019

Vorschläge zum Campus Umbau

Der Allgemeine Studierendenausschuss spricht sich, vertretend für die gesamte Studierendenschaft, generell für den Umbau des Campus Schöneberg und des Campus Lichtenberg aus.

  1. Unsere Vorstellungen für beide Campus

Sowohl am Campus Schöneberg, als auch am Campus Lichtenberg fordert die Studierendenschaft seit langen Veränderungen. Bezogen auf das derzeit schon beschlossene Investitionsprojekt am Campus Schöneberg und das noch im Raum stehende Projekt am Campus Lichtenberg wünschen sich die Studierenden eine ressourcenschonende Gestaltung. Im Einzelnen sollen die folgenden Vorschläge integriert werden:  

  1. Technisch auf dem neusten Stand?

Die Hochschule sollte mithalten mit Digitalisierung und der Möglichkeit des Digitalen Lernens. Wir fordern am Campus Lichtenberg den Ausbau der Steckdosenversorgung und diesen ebenfalls in etwaige Neubauten einzubeziehen. Praktisch wären Tische, die am Tisch mit Steckdosen versehen sind.

  1. Urban Gardening, Erneuerbare Energien und eigener Honig

Die „Fridays-for-Future“-Bewegungen bringen es auf den Punkt. Entwicklung bedeutet zu häufig eine Vernachlässigung der Umwelt. Zumindest ansatzweise fordern wir diesem Problem entgegenzuwirken. Wir wollen einen Garten in die Uni holen. Wir wünschen uns eine weitere Begrünung der Campus.

Die geplanten Neubauten sollen noch ressourcenschonender gebaut werden und dann auch sein. Demnach sollten Energien möglichst effizient genutzt werden, durch z.B. Solarzellendächer. Zudem sollen Urban Gardening-Projekte die Umweltbildung erhöhen, zur lokalen Produktion anregen und den Campus grün verschönern. Die Produktion von Gemüse und von Honig mithilfe eines Imkers soll dadurch lokaler und biologischer werden.

1.3 Wohnungen für Studierende

Die steigenden Mieten in Berlin und der Mangel an bezahlbaren Wohnungen stellt für viele Studierende eine Herausforderung dar. Studierende haben häufig keine Möglichkeit selbständig eine Wohnung anzumieten, da ihnen die nötigen Voraussetzungen fehlen. Insbesondere benachteiligt sind dabei sozial schlechter gestellte oder Personen mit Migrationshintergrund. Aus diesem Grund setzt sich der Allgemeine Studierendenausschuss dafür ein, dass Studierendenwohnheime in unmittelbarer Nähe bzw. auf dem Campus Lichtenberg und Schöneberg geschaffen werden. Diese sollten für die Studierenden der HWR zu vergünstigten Preisen und Konditionen, zur Vermietung angeboten werden. Durch Quoten sollen HWR-Studierende, insbesondere die „Bedürftigen“ (Bedürftigkeitsprüfung) einen Vorteil haben an diese Wohnungen zu gelangen. Auch anderen Studierenden soll es danach möglich sein so eine Wohnung zu bekommen.

1.4 „RAUm der Stille“

Am Campus Schöneberg fordert die Studierendenschaft schon lange einen Ruheraum. Dieser soll sowohl zum Beten, als auch zum Meditieren, aus religiösen oder nicht religiösen Zwecken jedem Studenten und jeder Studentin zu jeder Zeit, zugänglich sein. Der Raum soll die Möglichkeit bieten vor oder nach einer Klausur oder in einer Pause zu sich zu kommen und einen Moment der Ruhe in Anspruch nehmen zu können. Gut wäre eine Schallschutzumgebung, um gegen Geräusche von außen abschirmen zu können.  Auch am Campus Lichtenberg soll ein Raum geschaffen werden, in den sich Studierende für religiöse und nicht religiöse Ruhemomente zurückziehen können.

1.5 Nachhaltige Wasserspender

Seit der Legislaturperiode 2018/19 fordert der AStA die Anbringung von nachhaltigen Wasserspendern für Studierende. Das Berliner Leitungswasser ist sehr gut trinkbar. Viele Studierende möchten nachhaltig leben. Das bedeutet die Reduktion von Plastik und Plastikflaschen. Einfach zu erreichen ist dies mit dem Mitbringen von eigenen Trinkflaschen und diese jeweils auszufüllen. Problematisch ist, dass die Auffüllung auf den Toiletten sich schwierig darstellt, da die Wasserhähne häufig zu niedrig sind und sich ebenfalls Schlangen bilden, weil andere gerne Hände Waschen würden.

Wir fordern daher Wasserhähne zur Trinkwasserversorgung anzubringen. Diese sollen möglichst noch Filter beinhalten, um die restlichen ungesunden Stoffe aus dem Leitungswasser zu entfernen. Wir wünschen die Aufstellung dieser Wasserversorgungsstätten sowohl in den derzeitigen Gebäuden, als auch in den geplanten Neubauten.

1.6 Campusleben

Durch die steigenden Zahlen von Studierenden am Campus Lichtenberg sind die Kapazitäten an Sitzplätzen in der Cafeteria und der Mensa oftmals ausgereizt, weshalb es wenig Aufenthaltsmöglichkeiten für die Studierenden in den Freiblöcken oder zwischen den Vorlesungen gibt. Deshalb sprechen wir uns für den Ausbau von Aufenthaltsräumen an beiden Campus aus. Diese sollten bequeme, stylische Sitzmöglichkeiten für die Studierenden beinhalten. Wünschenswert ist eine Ausstattung mit z.B. Wasserkochern und Mikrowellen.

1.7 Bibliotheken

Der Bestand der Werke in den Bibliotheken ist zu gering. Viele Online-Ressourcen sind nur verfügbar, wenn man diese käuflich erwirbt. Trotzdem wird man durch einen Link weitergeleitet auf die Exemplare. Physisch sind oft nur wenige Bücher vorhanden. Der Bestand der Bibliotheken soll sowohl virtuell als auch physisch ausgebaut werden.

Baulich sollen die Bibliotheken mehr zum Lernen einladen. Die Räume sollen größer und heller werden und möglich würde in einen Neubau ein ähnliches Bauwerk, wie das Grimm-Zentrum zu schaffen. Dies ist im Gegensatz zu der HWR fast immer vollständig besetzt. Einladen zum Lernen soll auch die verstärkte Kontrolle der Lautstärke. Es soll darauf geachtet werden, dass innerhalb einer Bibliothek tatsächlich Ruhe zu herrschen hat. Dafür soll es Gruppen- und Lernräume außerhalb geben. Auch Mitarbeitende sollen diese Regeln kontrollieren und einhalten.

1.8 Infrastrukturelle Verbesserungen

Das Transportmittel viele Studierende, sind öffentliche Verkehrsmittel. Die Ampelschaltung vor dem Campus Lichtenberg ist katastrophal. Eine Brücke oder Unterführung könnte dieses Problem lösen. Daher unterstützen wir die Planungen des Bezirks Lichtenberg diesen Zustand zu überwinden und fordern eine schnellstmögliche, praktikable Umsetzung.

Vor allem im Sommer nutzen viele Studierende auch das Fahrrad. Für Fahrräder sollen auch im Regen Unterstellmöglichkeiten einen besseren Schutz bieten. Ebenfalls soll eine Fahrradselbstmachreparatursäule das schnelle Reparieren von kleinen Schäden oder Aufpumpen der Reifen gewährleisten und somit zu mehr Radfahrer*innen führen.

  • Speziell zum Campus Schöneberg

2.1 Computerräume und Räume des gemeinsamen Lernens und Begegnens

Wir fordern mehr Studienarbeitsräume am Campus Schöneberg. Diese sollen Gruppenarbeitstische beinhalten, sowie mindestens drei PC-Arbeitsplätze zur Recherche vor Ort. Wir Studierende brauchen einen Raum, in dem wir gemeinsam lernen können oder mal etwas recherchieren.

Viele Studierende haben heute ihren eigenen Laptop. Das heißt es bedarf kein Arbeitsplatz für Jedermann. Allerdings haben häufig Studierende aus weniger elitären Schichten keinen Laptop , der händisch jeden Tag zu transportieren ist. Betroffen davon sind häufig auch internationale Studierende. Diesen Studierenden muss ein Studienplatz an der Uni geschaffen werden. Die Computer sollen ebenfalls mit aktualisierter Hard- und Software ausgestattet sein. Die Zugänglichkeit soll auch an in den Abendstunden und an Wochenenden gewährleistet sein, denn für manche Studierende sind das die einzigen zeitlichen Möglichkeiten des gemeinsamen Lernens.

2015 gab es noch frei zugängliche  Computer- und Lernräume. Diese wurden durchaus genutzt und waren manchmal sogar voll besetzt (ca. 20 Arbeitsplätze). Aufgrund der schnell voranschreitenden  Digitalisierung und des daraus resultierenden höheren Bedarf nach Fächern, die am Computer unterrichtet werden, wurde Studierenden die Möglichkeit der freien Nutzung dieser Räume entzogen –  mit der Vertröstung, dass, sobald Kapazitäten bestünden, diese wieder erschaffen werden. Dieses Versprechen wurde bis heute nicht eingelöst.  

Wir fordern daher neue Räume für Studierende, in denen man gemeinsam lernen kann oder einfach in der Pause mal etwas vom Computer ausdrucken/recherchieren kann. Die Arbeitsplätze in der Bibliothek sind nicht ausreichend, umständlich zu erreichen und auch nicht sonderlich funktionstüchtig.

  • Speziell zum Campus Lichtenberg
  • Mensa am Campus Lichtenberg

Der Campus Lichtenberg brauch eine Mensa für Studierende. Fast die Hälfte der Studierenden der HWR, über 6000 studiert am Campus Lichtenberg. Hier gibt es allerdings nur eine Versorgung von einer überteuerten Mensa des nahegelegenen Amtes. Die Studierenden am Campus Lichtenberg wollen auch etwas haben von ihren 50 Euro Studierendenwerksbeiträgen und ein günstiges Mittagessen am Campus haben. Außerdem können sich die Meisten kaum leisten jeden Tag mindestens 5 Euro für ein Mittagessen auszugeben

Falls es eine Mensa nur in der Zukunft kommen wird, könnte man sich auch überlegen mit einem Lieferservice der nächstgelegenen Studierendenwerksmensa zu arbeiten und das Café des Studierendenwerks dementsprechend weiter auszubauen.

  • Sporthalle

Am Campus Lichtenberg gibt es eine Sporthalle. Diese sollte wieder ausgebaut werden und nicht für andere Zwecke genutzt werden.  So könnte man das Sportangebot der HWR verbessern und direkt am Campus Sport anbieten und die Studierenden des Gehobenen Polizeivollzugdienstes müssten nicht durch die ganze Stadt fahren, um eine in ihrem Lehrplan vorgesehene Sportveranstaltung zu besuchen.
Auch könnte man insgesamt Studierende zu einem gesünderen Lebensstil animieren, denn Sport wäre so direkt am Campus möglich.

Allgemeiner Studierendenausschuss – Berlin, den 07.12.2018

Stellungnahme des AStA zur Debatte über die Studiengangentwicklung und Besetzung von Professoren am FB1

Hintergrund

  • Beschluss des Struktur- und Entwicklungsplans der HWR im Kuratorium vom 08.11.2018
  • Veränderung von Lehrinhalten der Studiengänge B.A., GSC-Master, VWL
  • Nicht-Besetzung von wichtigen Professuren im FB1
  • Veränderung des Profils der HWR aus politischen Gründen

Stellungnahme

Was wir sehen ist eine starke Politisierung der Debatte über die Neubesetzung von Professuren. Es geht jetzt nicht mehr darum, was ist sinnvoll für die Weiterentwicklung der HWR, sondern darum: „WER HAT AM MEISTEN MACHT?“. Wir wollen, dass die über unsere Zukunft entscheiden wieder zur Kompromissbereitschaft animieren, in der es einzig und allein darum gehen soll: „Wie kann man für Studierende einen Studiengang gestalten, damit sie mit besten Kenntnisständen ins Berufsleben gehen können?“

Daher wünschen wir uns ein gut strukturiertes akademisches Programm, was sich an den internationalen Standards orientiert und zum Weiterdenken animiert. Wir studieren nicht, um ähnlich einer Ausbildung ein reines Handwerk zu erlernen. Die Möglichkeit eine Führungsposition zu erlagen oder in den forschenden Bereich zu gehen soll uns durch das Studium gegeben werden.

Was wir brauchen, um dorthin zu gelangen? Wir brauchen Fächer, die uns unser gesamtwirtschaftliches System erklären und die Gesellschaft, in der wir leben. Kritische Auseinandersetzung mit zukunftsweisenden Themen wir als Strategen in einer unternehmerischen Führungsposition besonders wichtig sein.

Wir wollen weiterhin debattieren und auch die Kehrseiten unsers rein ökonomischen, profitorientierten Handels kennenlernen. Dazu brauchen wir ähnliche Fächer wie „Politische Ökonomie“, „Sozialwissenschaftliche Perspektiven von Wertschöpfungsketten“ oder „Internationale Wirtschaft“. Einfach ausführende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wollen wir nicht werden!

Wer will schon Führungspersonen, die nicht auch gesellschaftliche Verantwortung übernehmen können und wollen?

Akademisierung der Gesellschaft soll bedeuten, dass es mehr Menschen gibt, die Mitdenken, die Verantwortung übernehmen können und wollen. Die Einbeziehung von Nachhaltigkeit ins Wirtschaften, sowie ökonomisch, als auch ökologisch-sozial und Geschlechtergerechtigkeit sind zukunftsweisende Themen.

Wir sprechen uns für Werte des Struktur- und Entwicklungsplans der HWR 2019-2022 aus und unseres Wissens, tut das auch die ganzen Entscheidungstragenden der HWR. Daher ist auch die Einbeziehung von Themen wie Digitalisierung uns besonders wichtig. Es bedarf daher definitiv mehr IT-Module. Auch soll die Möglichkeit gegeben sein an einer Universität einen Master zu machen als VWL oder BWL-Studierende oder Studierender. Daher brauchen wir zumindest Wahlpflichtmodule, die uns diese Option offenhalten. Müssen diese Module zu Lasten von anderen wichtigen für Interdisziplinarität und Pluralität sprechenden Module gehen? Wir stehen für Interdisziplinarität und Pluralität in der Volkswirtschafts- und Betriebswirtschaftslehre – dafür, dass quantitative Module nicht nur qualitative ersetzen, sondern auch zusätzlich wählbar sind.

Auf dem internationalen Arbeitsmarkt konkurrieren wir mit immer mehr Personen. Deswegen bleibt es wichtig uns von anderen abheben zu können. Wir wollen uns auskennen mit ethischen Fragestellungen und kritischer Auseinandersetzung mit unserem Weltwirtschaftssystem. Wir sind die Zukunft – unsere Kinder werden es sein – und diese Zukunft möchten wir mitgestalten dürfen!

Quellen/ Verweise

Sitzung des Kuratoriums am 08.11.2018

Tagesspiegel-Artikel vom 30.10.2018: Die Hochschule wird aus politischen Gründen ruiniert, Online: https://www.tagesspiegel.de/wissen/hwr-berlin-die-hochschule-wird-aus-politischen-gruenden-ruiniert/23248088.html, zuletzt zugegriffen: 22.11.2018

Tagesspiegel-Artikel vom 09.11.2018: Eine Mediation für die HWR, Online: https://www.tagesspiegel.de/wissen/konflikt-um-ausrichtung-der-hochschule-eine-mediation-fuer-die-hwr/23600732.html , zuletzt zugegriffen: 22.11.2018